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Source:  http://www.tagesschau.de/wirtschaft/hundt120.html

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20.08.2011

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Wirtschaft
Hundt beklagt sich über Bundesregierung
Arbeitgeber unzufrieden mit Bilanz von Schwarz-Gelb

Hundt beklagt sich über Wunschregierung

Dieter Hundt (Foto: dpa) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Wundert sich über seine bevorzugten Parteien: Dieter Hundt ]
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat sich nach der Hälfte der Wahlperiode enttäuscht über die schwarz-gelbe Bundesregierung geäußert. "Schwarz-Gelb war die Wunschkonstellation der Wirtschaft. Viele Erwartungen sind bisher leider nicht erfüllt worden", sagte er dem "Hamburger Abendblatt". "Die Regierungskoalition bleibt deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück, vor allem vor dem Hintergrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung." CDU, CSU und FDP müssten zu mehr Einigkeit und Geschlossenheit finden.

Hundt wandte sich entschieden gegen die Steuersenkungspläne der Koalition. "Der Schuldenabbau muss eindeutig Priorität haben. Ich sehe keinen Spielraum für größere Steuersenkungen vor der nächsten Bundestagswahl", betonte er. Es wäre unsinnig, jetzt "Flickschusterei" zu betreiben. Mini-Entlastungen würden niemandem helfen.

Der Arbeitgeberpräsident lehnte auch Einführung gemeinsamer Staatsanleihen zur Stabilisierung des Euro ab. Diese seien "nur ein Anreiz für schwächere Länder, sich weiter zu verschulden - auf Kosten der stärkeren Länder".

Stand: 20.08.2011 08:36 Uhr
 

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